Die Welt retten mit effektiven Mikroorganismen

Dieser Artikel ist erschienen in den Spirituellen Geschichten.

 

Auf Einladung unserer „Weltrettungsgruppe 5“ trafen wir uns am 28.11.2019 in Ruppertsberg bei Yvonne und Peter. Ein Experte für effektive Mikroorganismen, kurz EM, hielt einen Vortrag mit vielen Beispielen.

Kurz zum Thema: EM, effektive Mikroorganismen

Die Welt ist voll von Mikroorganismen. Sie sind in der Luft, im Wasser, im Boden und sogar an denkbar ungünstigen Stellen in der Tiefsee oder bei Vulkanen können Mikroorganismen überleben. Sie leisten wertvolle Arbeit bei der Zersetzung und Umwandlung von Stoffen, bei der Haltbarmachung, u.v.m. Im menschlichen Körper sind 10 mal so viele Mikroorganismen als Körperzellen enthalten.

Von daher ist es ratsam, sich mit dieser Spezies gut zu stellen, denn sie sind schlichtweg in der Überzahl.

10% der Mikroorganismen sind für den Menschen gut, 10% sind gefährlich und die restlichen 80% sind neutral, sie tendieren jedoch zu den guten oder schlechten, die in der Überzahl sind. Wenn in deinem Umfeld oder in deinem Körper die guten Mikroorganismen vorherrschen, dann arbeiten die 80% neutralen auch am guten Gelingen des Gesamten mit. Wehe jedoch, die gefährlichen gewinnen Oberhand, dann kippt das System alsbald in die falsche Richtung.

Die bisherige Umgehensweise des Menschen mit den Mikroorganismen ist deren Vernichtung, wir nennen es Desinfektion. Dabei werden die guten, die schlechten und auch die neutralen Mikroorganismen abgetötet. Eine Sekunde später siedeln sich neue Mikroorganismen an der soeben desinfizierten Stelle an und zwar besonders widerstandsfähige, denn in den Resten des Desinfektionsmittels können nur die stärksten oder agressivsten leben. Über die Desinfektion züchten wir also regelrecht die harten und zähen Exemplare. Hinter jammern wir, dass die Mikroorganismen immer resistenter werden und viele Medikamente schon nicht mehr wirken.

Die wissenschaftliche Forschungsrichtung, die sich mit effektiven Mikroorganismen beschäftigt, geht bewusst einen anderen Weg. Sie will möglichst flächendeckend einen Zustand schaffen, in dem die positiven Mikroorganismen die Oberhand haben, denn nur dadurch können die negativen in Schach gehalten werden. Diese Forschung hat zu einem Mittel namens EM geführt, das als Grundstoff überall angewendet werden kann, wo es Leben gibt.

Der Referent erklärte uns diverse Anwendungsgebiete, es würde noch sehr viel mehr davon geben:

– Im Haushalt beim Waschen und Putzen, bei der Körperpflege, beim Kochen und Backen, beim Kompostieren.
– In der Medizin beim Schaffen von günstigen Rahmenbedingungen für die gesunden Mikroorganismen.
– In der Tierhaltung durch Schaffen von günstigen Rahmenbedingungen in den Ställen und bei der Fütterung.
– In der Landwirtschaft und Gartenarbeit ebenfalls durch Schaffen günstiger Rahmenbedingungen für die Pflanzen.

Bisher wird dort stets nach dem Prinzip der Desinfektion gearbeitet und die gesamte Welt der Mikroorganismen wird immer mehr radikalisiert. Dadurch wird es nötig, immer mehr und immer stärkere Desinfektionsmittel anzuwenden. Über den Nahrungskreislauf kommt das alles wieder zum Menschen zurück.

Wer sich selbst und die Welt retten will, sollte sich mit grundlegenden Voraussetzungen für ein gesundes Zusammenleben aller Organismen beschäftigen. Vor allem auch deshalb, weil die anderen in der Überzahl sind und auch dann noch leben können, wenn unser Ökosystem für den Menschen nicht mehr aushaltbar ist.

Im Frühjahr 2020 veranstaltet unser Experte einen Tagesworkshop im ProjektRaum Frankenthal, bei dem das heute gehörte vertieft und in der Anwendung geübt wird. Ich freue mich darauf, ökologisch mit EM zu putzen und Wäsche zu waschen, meine Haut nach dem Duschen mit EM zu pflegen, einmal im Jahr eine innere Reinigungskur mit EM zu machen, meine Pflanzen mit EM beim Wachsen zu unterstützen u.v.m.

Wer sich mehr für dieses Thema interessiert, kann sich hier informieren:

https://www.emiko.de/was-ist-em/

 

Bericht von Theo Kaiser

P.S.: Haltet schon mal die Augen offen nach dem Workshop im Frühjahr. Ich werde ihn hier veröffentlichen.

 

 

 

 

 

 

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