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Wenn Tiere in unseren Raum eindringen, nehmen wir Menschen das oftmals persönlich und sind sofort auf Kampf und Krawall gebürstet. Doch Tiere, egal ob Wespen, Bienen, Ameisen, Motten oder Flöhe sind niemals unsere Feinde. Sie können sich immer nur dann bei uns einnisten, wenn unser energetisches Feld Lücken aufweist: Sobald du mit deiner Energie nicht in allem präsent bist – sei es in deinem Haus, deiner Kleidung oder deinen Essensvorräten – können diese achtsamen Wesen sich ausbreiten und ihre eigene Energie einbringen. Aus der Vogelperspektive betrachtet, können sie also viel eher als unsere Helfer betrachtet werden. Es ist wichtig, die Begegnung mit diesen Tieren als eine Gelegenheit zu sehen, um über den eigenen energetischen Zustand nachzudenken und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen, um das eigene Energiefeld zu stärken. Sobald du den Sinn ihrer Anwesenheit für dich verstehst, kannst du ihnen plötzlich auch mit Wertschätzung begegnen. Und als Resultat ist es durchaus möglich, dass die Tiere freiwillig wieder das Feld räumen. Tierkommunikation und eine heilenergetische Betrachtungsweise können helfen, deinem persönlichen Sinn dahinter auf die Spur zu kommen. Es lohnt sich also, von der Vorstellung tierischer Feindbilder loszukommen.